Willkommen im AntoniQ

Tipps

für Freunde-Teamer

liebe Teamer der "Freunde der Erziehungskunst Rudolf Steiners":

Bitte lest Euch die folgenden Hinweise durch.

Alles weitere fragt bitte direkt per Mail an kontakt@AntoniQ.de oder per Telefon unter 03601 889700.


Inhaltsverzeichnis

  1. Buchung
  2. Teilnehmerinfo
  3. Tagungsvorbereitung
  4. vorzeitige Teameranreise
  5. Einpacken & Mitbringen
  6. Anreise, Seminarbeginn
  7. Einlass
  8. Zimmereinteilung
  9. Seminarräume
  10. Draußen
  11. Begrüßung
  12. Ihr kocht...
  13. Wir kochen...
  14. Kontakt und Unterstützung vor Ort
  15. Paketzusendung
  16. Drucken, Telefon, Internet
  17. Programmunterstützung
  18. Alkohol und Rauchen
  19. Sicherheit
  20. Müll
  21. Abrechnung
  22. Abreise

Buchung

Euer Aufenthalt wird ja meist nicht von Euch selbst, sondern vom Büro gebucht. In diesem Fall erkundigt Euch bitte genau, was gebucht wurde (und was nicht).

An Buchende noch zwei Bitten:

  • Bitte bucht die Räume, die Ihr braucht - das ist dann verbindlich. Bezüglich der Teilnehmerzahl nehmt bitte eine realistische Anzahl, nicht die höchstmögliche. Die Betten habt Ihr ja sowieso reserviert. Und wir gehen bei den Teilnehmerzahlen, wenn weniger kommen, als gebucht wurden, nur um 1 je 10 TeilnehmerInnen mit herunter. Eine "realistische" Buchung erspart uns deshalb angespannte Gedanken über fairen Umgang mit "NoShows".
  • Wir rechnen an Anreisetagen nur den halben Tagessatz, wenn die Anreise erst nach 15:00 beginnt, sonst den vollen. Wenn Ihr die Nachmittagsanreise bucht, ist es nicht so schlimm, wenn die Teamleiter schon ein paar Stunden früher da sind - allerdings kann ich nicht versprechen, dass sie schon alle Räume betreten können. Die Teilnehmer sollten aber bitte wirklich erst nach der gebuchten Anfangszeit ankommen.

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Teilnehmerinfo

Bitte gebt Euren Teilnehmern bei der Einladung folgende konkrete Informationen:

  • Unsere Adresse (Holzstr. 13, 99974 Mühlhausen)
  • Früheste (und späteste) Anreisezeit
  • Eure Handynummer
  • Wenn Ihr gerne wollt, dass sie sich (für je 8 bis 9 Euro) ein Taxi nehmen, die Taxinummer (03601 424272)
  • Gerne könnt Ihr sie auch auf diese unsere Seite hinweisen: www.antoniq.de/seiten/vorbereitung_anreise.php, besonders TeilnehmerInnen aus dem Norden (Hamburg, Bremen)
  • Und natürlich ist es für die Teilnehmer auch insgesamt schön, wenn sie sich schon mal auf unserer Homepage ihr Haus angeschaut haben, deshalb weist sie doch auch ganz allgemein auf www.antoniq.de hin
  • Schreibt ihnen, welches Haus Ihr gebucht habt (Knorr oder Moritz)
  • Falls Ihr vorher schon Zimmer einteilt, nennt Ihnen auch die Zimmernummer
  • Weist sie darauf hin, keine Bettwäsche, aber Handtücher und Seife mitzubringen

Diese Liste ist natürlich nicht vollständig...

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Tagungsvorbereitung

Je mehr wir vor Eurer Ankunft schon wissen, um so besser können wir uns auf Euch einstellen. Darum scheut Euch bitte nicht, ein paar Wochen vorher mit uns in Kontakt zu treten. Gerne per Mail an kontakt (at) antoniq.de oder telefonisch unter 03601 889700.

Was wir auf jeden Fall vorher wissen müssen, ist:
- bis 6 Monate vorher (wegen Urlaubsplanung der Küche): Wollt Ihr selbst kochen oder bekommt Ihr von uns Verpflegung?
- bis 6 Wochen vorher: Wann kommt das Team an (Tag und ungefähre Uhrzeit, +/- 1 Std.)
- bis 6 Wochen vorher: Braucht Ihr zu Tagungsbeginn eine Einkaufstour mit uns?
- bis 2 Wochen vorher: Teilnehmerzahl und die Zuordnung der Teilnehmer in zwei Gruppen mit Essens-Sonderwünschen. Mehr dazu hier.

Ohne solche Meldung gehen wir davon aus, dass Ihr selbst kocht, das Team nicht vor der gebuchten Anfangszeit ankommt, Ihr keine Einkaufstour braucht, die Teilnehmerzahl in etwa der aus der Buchung entspricht und es keine Essens-Sonderwünsche gibt.

Wir bitten Euch, dass Ihr Euch auf unserer Internetseite umgesehen habt, bevor Ihr anreist - die ist sehr umfassend, beantwortet mit Sicherheit schon viele Fragen im Vorfeld und gibt Euch ein gutes Gefühl für Art und Atmosphäre des Hauses. So könnt Ihr Euch schon mal auf die Seminarumgebung einstellen.

Es gibt auf den "Anwesen"-Seiten auch Grundrisse und Beschreibungen bzw. Bilder der Räumlichkeiten. Schaut bitte auf die Buchungsbestätigung oder erkundigt Euch im Freunde-Büro, welche Gebäude und Räume für Euer Seminar gebucht wurden.

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vorzeitige Teameranreisen

Gerne kann das Team, wie bei Euch häufig, schon einen Tag vorher anreisen. Das muss aber vorher mit uns abgesprochen sein, sonst kann es sein, dass niemand hier ist oder kein Zimmer zur Verfügung steht. In der Regel schlaft Ihr dann in der Pilgerherberge, manchmal klappt es auch, dass Ihr schon in das Zimmer des gebuchten Hauses könnt, in dem Ihr beim Seminar wohnen wollt - wir rechnen das trotzdem zum Pilgerherbergenpreis ab.

Verpflegen müsstet Ihr Euch bei dieser Vorübernachtung selbst. Das ist aber kein Problem, das nächste Restaurant ist gleich gegenüber, in der Pilgerherberge gibt es eine Küchen- zeile, der nächste Bäcker ist gleich um die Ecke und zum Rewe läuft man 7 min.

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Einpacken & Mitbringen

Achtung: Seit 2016 akzeptieren wir keine mitgebrachte Bettwäsche mehr. Ihr bekommt sie von uns, im Preis enthalten. Bitte teilt das Euren Teilnehmern mit - es fühlt sich blöd an, wenn wir den Teilnehmern hier erklären müssen, warum wir keine mitgebrachte Bettwäsche mehr wollen, weil es immer so klingt, als würden wir ihnen mangelnde Hygiene unterstellen.

Seife und Handtücher müssen die Teilnehmer (und Ihr) hingegen selbst mitbringen.

Materialien für die Seminardurchführung müsst Ihr mitbringen bzw. Euch bei den Vorgängerseminaren erkundigen, was evtl. noch hier gelagert ist.

Von uns bekommen könnt Ihr einen Beamer (10€/Tag) sowie Flipchartblöcke (6,-€). Flipchartständer und Leinwände sind in den Seminarräumen vorhanden. Eine Musikanlage ist im Knorr-Saal, eine weitere, tragbare für andere Räume können wir Euch geben. Eine Guitarre und ein paar Percussionsinstrumente halten wir ebenfalls vor, (Zubehör wie Ersatzsaiten, Plektren und Kapodaster nicht zuverlässig).

Hier gelagert für die Freunde-Selbstversorgergruppen sind 20 Geschirrhandtücher - erkennbar am Aufdruck Sanzibar - Sylt. Die braucht Ihr also auch nicht mehr mitzubringen. Wir waschen sie nach jeder Belegung von Euch für 4,- Euro.

Typische Sachen zum mitbringen sind:
- Metaplan-Materialien
- Eddings und Stifte
- Musikquellen
- Spiel- und Bastelmaterialien
- Klebeband

...und alles noch speziellere, das Ihr braucht.

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Anreise, Seminarbeginn

Vom Bahnhof sind es zu Fuß quer durch die Altstadt 20min. zu laufen. Am Bahnhof stehen oft Taxis, wenn Ihr sichergehen wollt: Die "Taxizentrale am Bahnhof" hat die Nummer 03601 424272. Viele Bahnverbindungen laufen auf die Mühlhäuser Ankunftszeiten 13:00, 15:00, 17:00, 19:00 hinaus, der RE aus Kassel kommt jeweils eine halbe Stunde davor. Geeignete Seminarbeginnzeiten sind deshalb 13:30, 15:30, 17:30, 19:30. (Wenn Ihr hingegen z.B. "17:00 Uhr im AntoniQ" angebt, fahren die meisten Teilnehmer so, dass sie schon um 15:00 in Mühlhausen ankommen und stehen dann eineinhalb Stunden dumm rum...).

Zum Tagungsende werden die Schüler wieder mehrheitlich auf die ungeraden Stunden am Bahnhof sein wollen. Also müssten Sie das AntoniQ entweder um 12:30 oder um 14:30 verlassen.

Bitte beachtet auch meine Anreisehinweise für Schüler, die aus Richtung Hamburg, Bremen, Hannover kommen.

Um Taxikosten zu sparen, wäre es evtl. sinnvoll, den Teilnehmern ein Sammeltaxi für 13:10, 15:10, 17:10 oder 19:10 (je nach Seminarbeginn) anzubieten und bei der Taxigesellschaft ein solches hinzubestellen, am besten ca. 2 Tage vorher.

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Einlass

In das AntoniQ-Gelände gelangt man mit einem Zahlencode, der an der Eingangstür einzutippen ist. Dieser Code wird für jede Gruppe neu erzeugt. Ihr habt Ihn mit der Bestätigung erhalten, wenn Euch die nicht selbst vorliegt, fragt bitte im Freunde- Büro nach. Mit dem Code kommt Ihr jederzeit rein und raus.

Bei einer vorzeitigen Teamanreise gilt der Code noch nicht! Da kriegt Ihr einen eigenen, wenn Ihr uns diese vorzeitige Anreise ankündigt.

Das heißt nun nicht, dass ich mit Eurer Anreise nichts zu tun haben will. In der Regel klingelt Ihr und auch die Teilnehmer, wir begrüßen Euch und bringen Euch "über Bettwäsche" zu Eurem Haus. Für die Teilnehmer müssen wir dann allerdings wissen, wo wir Euch Teamer finden - wenn wir mit anreisenden Teilnehmern "an der Hand" umher irren, rufen und suchen, fühlt sich das für die Teilnehmer ganz blöd und unwillkommen an.

Teilnehmern, die außerhalb der "Kernzeit" anreisen, z.B. erst am Abend, könnt Ihr die Türcodenummer mitteilen (dann aber bitte auch, in welches Haus sie dann im Gelände gehen müssen), oder Ihr verabredet, dass sie Euch als Team auf dem Handy anrufen, so dass Ihr sie hereinlassen könnt.

Während des Aufenthaltes sollen die Teilnehmer dann bitte alle den Zahlencode kennen, damit wir nicht immer "pförtnern" müssen.

Die Zimmer und Häuser braucht Ihr nicht abschließen. Es gibt keine Fremden im Gelände, da es von außen ja nicht zugänglich ist. Einzig die Gruppe im anderen Haus könnte theoretisch bei Euch klauen kommen, aber das traue ich von unseren Gruppen keiner zu und es ist auch in mittlerweile 12 Jahren noch nichts dergleichen passiert. Falls Ihr oder ein Teilnehmer nun aber gar nicht schlafen kann, wenn er nicht abschließen konnte, ja, dann haben wir natürlich auch 'nen Zimmerschlüssel. Allerdings nur einen je Zimmer, auch wenn mehrere Betten drinstehen.

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Zimmereinteilung

Ihr bucht bei uns immer ganze Häuser. Wie Ihr Euch in die Zimmer dort einteilt, ist alleine Eure Sache, da mischen wir uns nicht ein. In beiden Häusern gibt es zwei typische Teamerzimmer und ansonsten Mehrbettzimmer.

Zusätzlich, um flexibler zu sein, gibt es drei Zimmer in der Priorei, die zum einen oder anderen Haus zugebucht werden können. Wenn die nicht gerade von der anderen Gruppe belegt wurden, können sie auch spontan hinzugenommen werden, wenn Ihr mehr Anreisen habt, als erwartet.

Wollt Ihr Euch über die Zimmereinteilung vorweg Gedanken machen? Dann findet Ihr hier Grundrisse und Zimmereinteilung der Häuser, letztere in Gestalt ausschneidbarer Zettel, die man ausfüllen und mit Tesafilm an die Türen kleben kann.

Freunde-typisch ist es, vorher nur die Teamerzimmer festzulegen und evtl. noch, welche Zimmer für Frauen und welche für Männer vorgesehen sind, und die anreisenden Teilnehmer sich dann die Betten selbst aussuchen zu lassen.

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Seminarräume

Wenn Ihr das Haus Knorr gebucht habt, habt Ihr dort einen Essraum, einen Seminarraum und einen kleinen Besprechungsraum.

Wenn Ihr Haus Moritz gebucht habt, habt Ihr dort einen größeren Raum, dessen eine Hälfte als Essraum und dessen andere Hälfte als Seminarraum genutzt werden können.

Wenn Ihr den Prioreisaal mit gebucht habt (was sich im Falle des Haus Moritz besonders anbietet, um einen vom Essraum unabhängigen Seminarraum zu haben), könnt Ihr auch den nutzen, und davor befindet sich auch noch das Karolinenzimmer , das als Kleingruppenraum taugt.

Den Gruppen beider Häuser steht die Kirche als Saal zur Verfügung - bisher gab es da keinen Absprachestress mit der Gruppe des anderen Hauses, aber absprechen solltet Ihr mit denen, wenn Ihr die Kirche mal für Euch reservieren wollt.

Zum Haus Moritz gehört auch die Veranda und zum Haus Knorr der offene Grillbereich als Möglichkeit, sich draußen und doch unter Dach gemeinsam aufzuhalten.

Alles weitere über die gebuchten Häuser erfahrt Ihr im Menupunkt "Hier wohnen Sie".

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Draußen

Im AntoniQ gibt es nicht nur Häuser. Vor allem die Gruppen, die im warmen Halbjahr kommen, werden auch die vielfältigen Außenbereiche zu schätzen wissen. Es gibt eine kleine Spiel- und Liegewiese, auf der mal zwischendurch Ballspielen oder Bewegungsspiele machen kann, es gibt mehrere kleinere Sitzgruppen für Kleingruppen und es gibt zwei überdachte Bereiche, im dem einen davon findet sogar die gesamte Gruppe Platz - zum Grillen, Chillen oder für eine Arbeitseinheit an der frischen Luft benutzen.

Zur Entspannung schauen die Teilnehmer auch gerne mal den Ponies, Hühnern oder Kaninchen zu. Bitte nehmt in Eure Regeln auf, dass die Tiere nur mit draußen Gepflücktem gefüttert werden dürfen und dass das Ponygehege nicht betreten werden darf, da machen die nämlich manchmal überraschend Machtkämpfchen...

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Begrüßung

Sehr gerne kommen wir, wenn Ihr Eure Teilnehmer in einer ersten Plenumsrunde begrüßt, mit hinzu, um sie unsererseits ebenfalls willkommen zu heißen. Wir stellen uns vor, sagen kurz, was das AntoniQ war uns ist, erklären, wo wir zu finden sind und klären technische Fragen. Diese Begrüßung erlaubt uns, selbst ein bisschen Beziehung zu den Teilnehmern aufzubauen. Sie verstehen, dass das AntoniQ ein sehr persönliches Ding ist, von dem ich, Knut, direkt abhängig bin, sich insofern also von den institutionellen Häusern unterscheidet. Mit dieser Botschaft nehmen wir die Anonymität und gewinnen in aller Regel eine große Loyalität der Teilnehmer uns gegenüber. Darum ist uns dieser Moment ziemlich wichtig.

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Ihr kocht...

Willkommen in den Küchen der Häuser. Hier seht Ihr die im Haus Knorr (Heißluftofen und Kühlschrank nicht zu sehen) und hier die im Haus Moritz.

Einige Hinweise zum Selbstkochen:

  • Geschirrtücher müsst Ihr bitte selbst mitbringen oder aus dem Materiallager mit Freunde-eigenen Dingen nehmen. Gern waschen wir sie nachher für Euch, dafür kommen 4€ auf die Rechnung.
  • Nur in unserer Hauptküche gibt es Tiefkühltruhen. Wenn Ihr was dafür habt, packen wir das gerne für Euch hinein.
  • Die Geräte der Küche erklären wir Euch am Anfang. Es sind größtenteils Profigeräte, die unterscheiden sich hier und da von Haushaltsgeräten.
  • Wir haben nicht alle Kleingerätschaften in den Küchen der Häuser. Da kriegen sie zu schnell Beine. Fragt uns, wenn Ihr Mixer, Pürierstab, mehr GN-Behälter, Messer, Anschlagmaschine, Schneidbretter, Töpfe oder Pfannen braucht.
  • Dass wir die Küche am Ende komplett aufgeräumt und gereinigt zurückbekommen wollen, ist ja klar, oder? Wir können auch restliche Lebensmittel nur in original- verschlossenen Gebinden gebrauchen, Anbruch und Reste hingegen nicht - auch wenn das nett gemeint ist, wenn Ihr sie uns anbietet! Also verteilen oder ab in die Tonne damit, auch wenn's wehtut.
  • Unser Landkreis weigert sich bisher, die Vorschriften zur Aufstellung von Bio-Tonnen umzusetzen. Lebensmittelreste kommen deshalb wirklich in den Restmüll!
  • Bitte lasst die Spülmaschine in eingeschaltetem Zustand nicht offen stehen, sonst geht die Wärme raus und die Küche gerät unter Dampf.
  • Als Selbstkocher unterliegt Ihr einigen Vorschriften. "Zur Abschreckung" habe ich hier mal eine eigene Zusammenfassung des Rahmenhygieneplans nach IfSG zum Download eingestellt und hier eine Zusammenfassung der HACCP-Vorschriften verlinkt. Beide sind für Euch maßgeblich.

Einkaufen könnt Ihr hier:

  • Viele Lebensmittel (Obst, Gemüse, Fleisch, Käse) könnt Ihr vom Demeter-Hof Gut Sambach beziehen - aber bitte immer ein paar Tage vorher vorbestellen! Die Telefonnummer vom Laden ist 03601 8511540, es liegt etwa 4km außerhalb. Die stellen Euch das dann zur Abholung bereit, das geht auch auf Rechnung, die ans Freunde-Büro geschickt wird. Übrigens auch ein beliebtes Ziel für eine Nachmittagswanderung mit Besichtigung des Hofes!
  • Weitere Lebensmittel gibt's im Tegut bei Herrn Otto. Die können auch, wenn Ihr mind. eine Woche vorher anruft, für Euch bestellen, was nicht in den Regalen steht. Die Ladenartikel müsst Ihr vor Ort selbst zusammen suchen. Die Telefonnummer ist 03601/403180, etwa 3km vom AntoniQ entfernt auf der anderen Seite der Stadt in der Langensalzaer Landstr. 25.
  • Ihr habt kein Auto mit und wir sollen mit Euch zu Anfang eine Einkaufstour machen? Bitte sagt uns bis spätestens 6 Wochen vorher Bescheid. Meistend geht das - ganz fest versprechen kann ich es hier nicht.
  • Zu Fuß erreicht Ihr in wenigen Minuten einen Rewe-Markt, einen DM-Markt, zwei handwerkliche (aber nicht Bio-)Bäcker (Montags zu!).
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    Wir kochen...

    Wir kochen gerne für Euch, und das machen wir frisch und individuell auf Euch zugeschnitten. Conveniance-Produkte kommen uns nicht auf den Tisch, und auch sonstige TK-Produkte nur in Ausnahmefällen. Wir wissen also immer, was drin ist!

    Ihr könnt auch unsere "Natur"-Variante bestellen, da verwenden wir zu ca. 95% Bio-Produkte.

    Wenn wir für Euch kochen sollen, lasst uns das bitte mindestens 6 Monate vorher wissen. Unser Koch muss ja auch die Chance haben, Urlaube zu planen...

    Immer häufiger benötigen oder erwarten Teilnehmer spezielle Sonderverpflegung. Im Bemühen, hier eine faire Lösung zu finden, ohne gleich zu Gemeinschaftspreisen in Wirklichkeit à la Carte zu kochen, haben wir uns etwas ausgedacht, das wir hier beschreiben. Bitte gebt uns spätestens 2 Wochen vorher die entsprechende Info herein.

    Da wir nicht über mehrere Reinraumküchen verfügen, können wir für Leute, die durch Spurenelemente von Allergenen lebensgefährdet sind, nicht kochen bzw. Mahlzeiten bereitstellen. Die müssen das bitte selbst und eigenverantwortlich tun, in der Küche des gebuchten Hauses. Natürlich berechnen wir für solche Teilnehmer auch niX.

    Von uns kriegt Ihr Getränke zu den Mahlzeiten, die wir für Euch zubereiten. Für zwischendurch müsst Ihr selbst sorgen. Wir können Euch an einem geeigneten Ort Mineralwasserflaschenkisten bereitstellen, die am Ende mit auf die Rechnung kommen.

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    Kontakt und Unterstützung vor Ort

    Ich, Knut, Betreiber und Besitzer des AntoniQ, wohne selbst mit im Gelände, in einem separaten Haus über dem Büro. Das heißt, wenn ich nicht gerade zu Besorgungen oder mit der anderen Gruppe unterwegs bin oder mir mal selbst freigebe, bin ich vor Ort ansprechbar, im Notfall rund um die Uhr. Tagsüber sind zudem unsere "Hausdame" Kirsti und unser Hausmeister Ronald vor Ort, die Ihr auch in allen Sachen ansprechen könnt. Wenn mal niemand von uns hier ist, melde ich mich auf jeden Fall vorher bei Euch ab und hinterlasse Euch eine Handynummer von einem von uns, der im Notfall auch innerhalb von 10min. vor Ort sein kann.

    Ihr erreicht uns auf mehrerlei Weise:

    • Wir laufen uns oft genug zufällig über den Weg, so groß ist das AntoniQ auch wieder nicht. Außerdem komme ich gelegentlich bei Euch vorbei und frage, ob alles in Ordnung ist.
    • Ihr findet jemanden von uns im Büro, in der Küche oder in der Werkstatt, alles im Umfeld des Kaninchengeheges zu finden.
    • Ihr wählt von irgendeinem der Telefone die Tastenkombination **101, das ist unser schnurloses Telefon, das meistens jemand von uns "am Mann" trägt, oder **100, das ist mein Bürotelefon.
    • An der Treppe zu meiner Wohnung ist eine alte DDR-Feuersirene mit Kurbel. Wenn Ihr die dreht, springe ich auch aus dem Bett und komme schnellstmöglich.
    • Wenn wir uns abgemeldet haben, weil mal keiner von uns im AntoniQ vor Ort ist, wählt Ihr eine der hinterlassenen Handynummern.

    Wir wollen auf jeden Fall, dass Euer Seminar richtig rund läuft - wenn's irgendwo hakt oder was fehlt, egal ob bei uns oder bei Euch, kommt bitte zu uns und wir finden eine Lösung (Was jetzt keine Einladung sein soll, bei der Vorbereitung zu schludern und darauf zu bauen, dass wir es irgendwie richten ;-) ).

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    Paketzusendung

    Ihr könnt Euch natürlich Post und Pakete hier her schicken lassen, auch im Vorfeld Eurer Tagung. Dann verwahren wir sie für Euch im Büro. Ankündigen braucht Ihr uns solche Zusendungen nicht. Wichtig für uns ist nur, dass wir sie zuordnen können. Deshalb baut bitte immer folgende Adressstruktur:

    ------------------------------------------------------
    AntoniQ
    z.H. Freunde, >Tagungsleiter<, Tagung ab >Anfangsdatum<

    Holzstr. 13
    99974 Mühlhausen
    ------------------------------------------------------

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    Drucken, Kopieren, Telefon, Internet

    Unser WLAN heißt Antoninetz und ist WAP2/AES-verschlüsselt. Das Passwort verrate ich Euch hier, damit es die Schüler nicht schon nachlesen können. Es sollte in fast allen Räumen verfügbar sein, wenn die Technik nicht mal spinnt.

    In meinem Büro gibt es einen größeren Office-Drucker von Ricoh, den Ihr von überall aus dem WLan unter 192.168.1.18 erreichen könnt, Ihr könnt ihn auf Euren Laptops als Standard-HP-Laserjet einrichten, dann klappen die Grundfunktionen. und Ihr könnt von überall drucken, müsst aber dann zum Abholen natürlich mal ins Büro herüberkommen. Bei größeren Druckafuträgen bitte vorher schauen, ob genug Papier drin ist.

    Und natürlich könnt Ihr ihn auch zum normalen Kopieren benutzen. Achtung: A4-Blätter hochkant links anlegen, also quer zum Fenster, nicht längs!

    Für jede Druckseite macht bitte auf einer Strichliste einen Strich oder Eintrag, damit die Drucke nachher auf die Rechnung kommen (10ct/Seite).

    In zwei Gruppenräumen sowie in drei Zimmern gibt es Telefone, die kosten ins deutsche Festnetz nichts und auch nicht in alle benachbarten Länder, nach Spanien, Italien und Portugal sowie in die USA und nach China.

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    Programmunterstützung

    In der Regel macht Ihr ja selbst Euer Programm

    Einige Gruppen nehmen aber auch mal einen Baustein aus unseren Angeboten in Ihr Programm auf.

    Typische Angebote sind:
    - Waldbesuche mit Försterin
    - Divi Blasii Kirche
    - Tunneltour
    - Drachenschlucht und Wartburg
    - Geländeführung AntoniQ
    - Auch unsere Stadtmauer mit ihren Türmen könnt Ihr besuchen, mit oder ohne Begleitung - der Eintritt ist für Euch als AntoniQ-Gäste frei.

    Für kleinere Ausflüge, z.B. Gut Sambach, Stadtwald oder auch Wartburg Eisenach kann ich Euch mitunter auch mit meinem Bus fahren - da gehen bis zu 30 Personen hinein.

    Unsere Angebote klappen oft auch in kurzfristiger Absprache - wenn Ihr sicher gehen wollt, müssten wir das aber auch so ca. 6 Wochen vorher abklären. Wenn wir im anderen Haus eine Schulklasse mit Vollprogramm haben, kann es auch mal sein, dass gar niX geht...

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    Alkohol und Rauchen

    Von uns aus gibt es nur ein Rauchverbot in den Häusern, aus Brandschutzgründen. Diesbezüglich sind wir aber völlig konsequent und verweisen auch von uns aus Leute vom Gelände, die dagegen verstoßen. Unsere Häuser sind uns zu wertvoll und zu leicht brennbar, als dass wir da ein Risiko eingehen würden. Vom Gesetz her gibt es kein generelles Rauchverbot im AntoniQ-Gelände, denn wir sind keine Jugendeinrichtung im Sinne des Gesetzes. Ebenso gibt es von uns aus kein Alkoholverbot.

    Wir bitten natürlich dennoch um maßvollen Alkoholgenuss und Rücksicht auf die Gäste im anderen Haus. Und wer was verunreinigt, muss dafür gerade stehen, im Falle einer Matratze sind 80,-€ fällig, denn die erneuern wir in jedem Falle. So einen Vorfall gab es bei den Freunden aber erst ein mal in drei Jahren.

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    Sicherheit

    1. Nach außen: Das AntoniQ ist ein ringsum abgeschlossenes Gelände. Es kommt niemand auf das Gelände, von dem wir nicht wissen. Darum besteht kein Grund, die Häuser oder gar die Zimmer abzuschließen. Um so notweniger ist es hingegen, dass Ihr das Gelände selbst stets verschlossen haltet. Mühlhausen ist zwar eine relativ friedliche Kleinstadt, aber einige frustrierte und einige durchgeknallte sind auch hier unterwegs, und die Polizei kann man getrost vergessen, die verstecken sich lieber in ihrem schicken Haus. Das Verschlossen-Halten ist gar kein Problem, denn Ihr bekommt ja einen Zahlencode, mit dem Ihr Euch selbst immer hereinlassen könnt. Der Code ist natürlich geheim, sollte also bitte nicht quer über die Straße zugerufen werden...

    Wenn Ihr ein Auto mithabt, könnt Ihr auch einen RFID-Chip zum Öffnen des großen Tores bekommen.

    Auch für das eine oder andere Zimmer, in dem Ihr Eure Wertsachen einschließen wollt, könnt Ihr Schlüssel bekommen. Für die Teilnehmerzimmer geben wir in der Regel aber keine Schlüssel aus, es sei denn, jemand versichert überzeugend, dass er/sie sonst nicht schlafen kann...

    2. Brandschutz: Das AntoniQ wird in gewissen Abständen von der Feuerwehr im Rahmen einer Brandschau begangen, um zu überprüfen, dass alles sicher ist. Es gibt Rauchmelderanlagen in beiden Übernachtungshäusern (die ebenfalls jährlich überprüft werden) und natürlich mehrere Feuerlöscher. Bestimmte Türen sind selbstschließende rauchdichte Türen - die dürft ihr nicht mit irgendwas blockieren, jedenfalls nicht dauerhaft, höchstens mal, um Sachen hindurch zu tragen. Blitzableiter gibt es auch. Die wichtigste Brandschutzvorkehrung von allen ist aber die konsequente Einhaltung des Rauchverbotes...

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    Müll

    Der Müll wird in den Zimmern unsortiert gesammelt, in den Küchen stehen gelber Sack und eine Tonne für Bio- und Restmüll bereit.

    Papiermüll sammelt bitte getrennt in Kartons, und BITTE nicht zu Bällen zusammengeknubbelt, sondern flach aufeinander gelegt in Pappkartons, so dass wir die zu den Abfuhrterminen einfach an die Straße stellen können. Wir mussten einmal allein 2cbm Flipchartbögen wieder auseinanderknubbeln und flach falten...

    Auch Glas sammelt bitte lose separat.

    Gelbe Säcke und Müllsäcke kriegt Ihr von uns bei Bedarf. Wir geben keine ganzen Rollen heraus, sondern Beutel für Beutel - denn, so blöde das klingt: Wir müssen hier um jede einzelne Gelbe-Sack-Rolle kämpfen...

    Zur Abreise leert Ihr bitte die Zimmermülleimer an der Abfallstation hinter dem Kaninchengehege. Dorthin bringen Selbstkocher auch den Müll aus der Küche. Die Sortierung muss nicht bis ins letzte Krümelchen gehen - aber im Altpapier sollte wirklich nur Pappe und Papier landen, und im teuren Restmüll keine Luftvolumen in Gestalt leerer Packungen.

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    Abrechnung

    Die Rechnung machen wir am Schluss gemeinsam fertig. Wenn Ihr selbst nach Karlsruhe fahrt, kriegt Ihr sie mit, ansonsten geht sie mit einem "sachlich richtig" auf den Postweg.

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    Abreise

    Ihr müsst uns das Haus besenrein übergeben, also gefegt und von Müll befreit. Nass Putzen müsst und sollt Ihr nichts. Die Fußböden lasst bitte auf jeden Fall trocken, es laufen immer noch ein paar Leute danach umher, und dann führt die Wischfeuchte eher zu mehr Schmutz. Und wischen müssen wir sowieso alles.

    Wir bitten Euch, an den Abreisetagen die Schlafräume bis 11:00 frei zu machen, so dass wir dort mit dem Putzen beginnen können.

    Um ein bisschen Taxikosten zu sparen, empfiehlt es sich, die Teilnehmer mal zu fragen, welche Züge sie brauchen. Die meisten müssen zu den ungeraden Stunden und einige 26min nach diesen am Bahnhof sein. Ihr könnt dann gemeinsam ein größeres Taxi bestellen, und wenn es noch mehr Leute sind und ich gerade niX anderes vorhabe, kann ich die Teilnehmer auch mit dem Bus zum Bhf. bringen. Ich nehme dafür auch nur den Taxipreis, aber es passen 30 rein!

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    Dann kann's ja losgehen! Bis bald.

    Knut Ewers, AntoniQ.
    Irrtümer und Änderungen  vorbehalten.
    Stand: 20. Oktober 2016