Viele Helfer der freien Jugendherberge in Mühlhausen/Thüringen

Danke

an die vielen Leuten, die dem AntoniQ auf dei Füße geholfen haben!

Dank an alle Helfer und Unterstützer des AntoniQ - an:

  • Ana Ferraina, die in den letzten vier Jahren ihrer beruflich aktiven Zeit hier immer weit mehr gegeben hat, als sie hätte müssen, und mit ihrem professionellen Kundenumgang den AntoniQ viele Freunde gemacht hat,
  • Meine Eltern, die am Ende, als am Anfang das Geld doch noch knapp wurde, eingesprungen sind und die Kalkulation gerettet haben,
  • Gizela und Waltraud, die immer nur erscheinen, wenn niemand da ist, und dann gründlich und schnell die Häuser putzen,
  • unsere Nachbarn, weil sie sich nie ärgern, wenn es nachts aus der Kirche mal etwas länger lauter tönt, sondern im Gegenteil immer wieder ihre Freude ausdrücken, dass hier was schönes geschieht,
  • Karsten Melle, der in seinem Praktikum und in seiner Zeit als Mitarbeiter weit mehr als das geforderte zum Gelingen des AntoniQ beigetragen hat,
  • Raffaele Ferraina, der bei uns drei Jahre lang kulinarische Standards gesetzt hat,
  • Die vielen fremd- und freigeschriebenen freireisenden Gesellinen und Gesellen, die bei ihren Herbsttreffen hier den großen Zuber inspiriert, besorgt und gestaltet haben, und auch sonst das AntoniQ immer mehr verschönert als verschlissen haben,
  • Mario Bartholomé, der hier schon so einige schöne Veranstaltungen organisiert hat,
  • Frau Kaiser vom Stadtarchiv, die uns die Holzschnitzer-Reliefs zu Thomas Müntzer zum Aushang in der Antoniuskapelle langfristig überlassen hat,
  • Familie Füchs und Familie Müller, der uns schon so manch schönen Gegenstand aus ihren Beständen geschenkt haben,
  • Michael Lange, der uns ein wunderschönes Bleiglasfenster für die Tür zwischen Haus Knorr und Kirche geschaffen hat,
  • Carolin Birkenfeld, die in ihrem freiwilligen sozialen Jahr in der Denkmalpflege ein ganzes Jahr lang nicht nur eine Menge mitgebaut hat, sondern auch durch ihre fröhliche Art zur Atmosphäre des AntoniQ beigetragen hat,
  • Manu, die sich hier einen ganzen Sommer lang im Rahmen eines Praktikums richtig engagiert eingebracht hat,
  • Maria Jung, die hier im freiwilligen sozialen Jahr reichlich mitgeholfen hat und uns auch danach noch immer wieder helfend zur Stelle ist,
  • Das Team von YFU, dass uns nach eingehender Besichtigung und Vergleich zahlreicher anderer Gruppenhäuser als einen von zwei Hauptstandorten beigetragen hat und damit den Grundstein für mittlerweile 13 Wochen Dauerbetrieb in jedem Jahr gelegt hat,
  • Herrn Wiesemann, nebst Kollegen, der uns für den thüringischen Denkmalschutzpreis empfohlen hat,
  • Ricarda, die sich eine Zeit lang öfter um unsere Ponies kümmerte,
  • Astrid, Sylvie, Ronald, Andreas, Mario, Lena, Sven, René und Eberhardt, die alle in den letzten Tagen vor der Fertigstellung des Haus Moritz bis zu 14 Stunden am Tag mitgekämpft haben, um den Endspurt zu schaffen,
  • Thomas, Henning und Sven, die von acht Uhr bis um zwei Betonschotter per Schubkarre ins Haus Moritz gekarrt haben - einfach so, um mitzuhelfen - mit insgesamt 8 Leuten haben wir immerhin 40 to verbracht!
  • meinen jungen alten Freund Mathias, der eine Phase der Orientierung genutzt hat, um sich im AntoniQ einzubringen,
  • Katharina, die hier ein freiwilliges Jahr in der Denkmalpflege absolviert  hat und Tag für Tag unermüdlich zumeist im Männerhaus renovierte, restaurierte, sanierte, forschte und jetzt von Lehm die Nase voll hat...
  • Jens von der Jugendbauhütte Thüringen in Mühlhausen, der Katharinas Stelle hier eingerichtet hat und mir auch sonst stets gewogen ist,
  • Meinem Mitarbeiter Ronald, der sich nicht nur kräftig einbringt sondern auch sein täglich Brot mit Joschi teilt,
  • Bernhard Ohnesorge, Steffi, Albert, Peter und all die anderen vom 3K-Theater, die mir zur Eröffnungsfeier die komplette Bühnen- und Beleuchtungsanlage bereitgestellt haben und sogar schon für Gruppen eigene Aufführungstermine angesetzt haben,
  • Edda-Ulrike Reinz, die mit immer mal was Nettes vorbeibringt und fleißig für AntoniQ wirbt,
  • Martin Reinz, der einfach mal ein paar Tage mitgearbeitet hat,
  • Ines, Anja und Enrico, die aus der Wildnis wieder einen Garten gemacht haben,
  • Doreen, die viel Stunden lang mit kalten Händen die heiße Luft auf die Balken des Stallgebäudes gerichtet und die Farbe abgeschabt hat,
  • Die Familie Vater, die AntoniQ und mich vielen Leuten empfiehlt, mein Projekt stets mehr lobt, als ich es mich selbst je traute, und mir zu ihren Geburtstagen mit Barbara Thalheim und Jean Pacalet ein Spitzenmusikerduo ins Gelände geholt hat (und mir so die Gelegenheit geschenkt hat, letzteren kurz vor seinem Tod noch life zu erleben),
  • Rene, durch den ich viele nette Leute kennen gelernt habe, der mir schnell zum guten Freund geworden ist, der mir geholfen hat, die Jugendherbergseinrichtung von der Nordsee nach Mühlhausen zu schaffen, der den großen toten Baum im Garten gefällt hat, usw...
  • Frank,der mit mir die Fußböden meiner Wohnung vom alten Teppichkleber befreit hat,
  • Arved, Andreas, Siegbert und Nadine und alle anderen von der Bauhütte, die weit mehr für mich und AntoniQ mehr tun, als sie laut Architektenvertrag tun müssten,
  • Martin Schaller, der Tag für Tag zu Mensa-Peisen ein leckeres Mittagessen im Ratskeller serviert, und bei Stadtspielen nicht genervt ist, wenn die vierte Gruppe die gleiche Frage stellt,
  • Jana Mieth, die mir genug Vertrauen geschenkt hat, um die in Ihrer Raiffeisenbank West-Thüringen die Finanzierung meines Vorhabens durchzusetzen,
  • Rolf Schadeberg vom Liegenschaftsamt, der mir ein fairer Verhandlungspartner bei der Aushandlung des Kaufvertrages war,
  • Die Mitglieder des Mühlhäuser Stadtrates, die mir und meinem Vorhaben Vertrauen geschenkt und mir das Antoniusstift (Das schönste Grundstück der Stadt ;-)) verkauft haben,
  • Thilo Rahn, dem zukünftigen berühmten Fotografen, der mir auf mancher Station meiner Standortsuche als Fotograf zur Seite stand und auch die ersten Bilder dieser Homepage beigesteuert hat,
  • Marina Göpfert, unter deren weiträumigen Dachboden ich die halbe Jugendherbergseinrichtung ein Dreiviertel-Jahr einlagern konnte,
  • Dorit, Kathrin, Volker, Silvio, Patrick, Sven und andere vom Verein XXL!, die ermutigend und handwerkend mitgeholfen haben,
  • Alice und Pauline aus Frankreich, Jindra aus Tschechien, Akiko aus Japan, Diana aus Bulgarien, Yana und Zofia aus der Slowakei, Kim aus Korea, Jan aus Finnland, die im Rahmen eines Workcamps Hand an das Männerhaus gelegt haben,
  • Alban Huschenbeth, der ihnen seinen Denkmalpflegebetrieb gezeigt und ihnen Sandstein für Steinmetzübungen zur Verfügung gestellt hat,
  • Olaf Meinel, dem Steinbildhauer, die ihnen als Workcamp-Bauleiter zum Freund geworden ist und sie auf die hohen Türme der Marienkirche mitgenommen hat,
  • Chau, der einfach so mal ein paar Tage mitgeholfen hat,
  • Michael, Schüler aus der Nachbarschaft, der auch einfach so mitgeholfen hat,
  • Andreas Schwarzer, Stadtpfarrer, seinen Sohn Max und seine Eltern, die eine feierliche Einweihungszeremonie für die Antoniuskapelle durchgeführt und sie Gottes Hand empfohlen haben,
  • Der Kindervereinigung Chemnitz und dem Behindertenreisedienst Quertour, die mir zugetraut haben, rechtzeitig zum Sommer alles fertig zu bekommen, und darum unverzagt als erste gebucht haben,
  • und an alle anderen, die ich gerade undankbarer Weise vergessen habe...